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Autor Thema: [Review] Maxim - Maxim  (Gelesen 424 mal)
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cbi
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« am: 14.Dezember.2005 13:11:39 »

Bei einem Austausch während Maxims Schulzeit kam er nach Guadeloupe und dieser Trip hat Maxim nachhaltig geprägt, da er fortan mit dem Reggaevirus infiziert war. Es erschienen diverse 7"es und nun ist es an der Zeit auch auf Albumlänge zu shinen. Dabei dreht es sich für Maxim v.a. um die Frauen, wie er gemeinsam mit Nosliw auf "Gut gemeint", der Singleauskopplung "Für mich bestimmt", dem Opener "Endlich" oder auch dem sehr eingängigen "Wein' nicht mehr" beweist. Die von Teka stets passend zusammenkomponierten Riddims tun ihr übriges dazu, um sich in Maxims Liebesleben reinzuhören.

 
   
Dabei verkommt Maxims Debütalbum keineswegs zur Schmalznummer. Natürlich singt er viel über die Liebe und verwandte Themen, aber zum einen macht Maxim das mit einer überzeugenden Stimme und zum anderen streut er auch etwas Abwechslung ein. So z.B. auf dem Mut machenden "Stark sein", dem gesellschaftskritischem "Solang", bei dem Maxims Stimme etwas mehr Kraft sicherlich gut gutstanden hätte, oder dem nachdenklich stimmenden "Morgens im Park".


Fazit:

Auch wenn Maxim hin und wieder mehr Kraft in seine Stimme legen könnte ist sein Debütalbum durchaus überzeugend. Manchem mögen die vielen Lovesongs too much sein und anderen mag das Album etwas zu radiotauglich sein. Für entspannte Stunden eignet sich "Maxim" allemal.


Quelle: HipHop.de

ich glaub das Album muss ich mir mal zu gemüte führen
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AsozialerWiderstand
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Rock`n Roll


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« Antworten #1 am: 15.Dezember.2005 07:35:19 »

ich hab den typen mal live gesehen bei nem auftritt von nosliw. ich fand ihn da sehr geil. er hat auch n paar solo tracks gebracht und die haben mich sofort geflashed. werd mir das album auf jeden fall zulegen
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DRECKIG, AGGRESSIV, BRUTAL
HUNDSGEMEIN UND ASOZIAL.
GEHASST, GEMIEDEN, ABNORMAL
PROVOZIEREND UND RADIKAL.

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