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AsozialerWiderstand
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« am: 30.Januar.2003 13:57:39 » |
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ja hier is mein aller erster Text... braucht mir keine kritik dafür geben... es komm noch andere neuere sachen... zum text es geht nicht um meinen vater ich hab von nem kollegen seine vorgeschriebene version bekommen und die dann so geschrieben wie sie hier steht... viel spaß beim lesen...
Warum?!?
Ich fang mal an, aus meinem Leben zu erzählen, als erstes sollte ich vielleicht die Scheiße über meinen Vater wählen. Und Entschuldigung, wenn ich das jetzt sage, aber er ist scheiße wie die derbste Plage. Zur Not würde ich es ihm auch ins Gesicht sagen „Ey Wichser du schlägst mir auf den Magen!“ Hast dich verpisst als ich 16 war, es lies dich kalt, wie Rußlands Zar, was mit mir und Mum war. Deine Entschuldigungen waren billig wie Spar, also entschloss ich mich diese Zeilen zu schreiben und dich in Gedanken aus meinem Leben zu vertreiben und mich an deinem Untergang zu weiden, den du sollst richtig Leiden. Wie ich als du gegangen bist, deshalb wirst du auf diesem Track bis aufs Äußerste gedisst...
„Warum musste es so kommen? Wie gewonnen so zerronnen! Für mich hat jetzt ein neues Leben begonnen! Ich mach jetzt mein eigenes Ding und es wird klingen, wie ein stechender Schmerz in meinem Herz.
Jetzt bist du endlich weg und es geht steil Bergauf, nicht mit dir, sondern mit mir und auf das was mit dir ist, da scheiß ich drauf, wie damals in deinen Koffer als du gingst. Doch es fiel nicht weiter auf, da du sowieso nach Exkrementen stinkst, die andere zum Düngen ihrer Felder benutzen oder um in der ganzen Umgebung die Luft zu verschmutzen. Ich werde dich wegputzen mit Reimgeschossen, dich und deine asi Genossen. Ich hab noch nie daneben geschossen, immer direkt getroffen mitten in die Fresse, ist ja nur in deinem Interesse, also las mich in Ruhe, denn ich hab jeden Krieg gewonnen, genau wie diesen, dabei hat er noch gar nicht richtig begonnen...
„Warum musste es so kommen? Wie gewonnen so zerronnen! Für mich hat jetzt ein neues Leben begonnen! Ich mach jetzt mein eigenes Ding und es wird klingen, wie ein stechender Schmerz in meinem Herz.“
Warum musste es so kommen, willst du wissen? Warum hab ich dir in den Koffer geschissen und warum muss ich dich jetzt dissen? Ich sage es dir mit ruhigem Gewissen, du bist selbst schuld und irgendwann war es vorbei mit der Geduld und es platzte mir der Kragen, ich zerkratzte deinen Wagen. Da hilft kein heulen oder sich in einer Ecke in ein Kissen verbeißen, du kotzt mich an, ich werde dich in der Luft zerreißen. Du denkst du bist n Held, dabei wolltest du nur mein Geld und hast mir einen „Süßen Brief geschrieben“, mit dem hab ich mir übrigens den Arsch abgerieben. Danach wolltest du dich Einschleimen und auf deine Frage: „Verzeihst du mir?“ Antworte ich mit diesem Track und diesen Reimen hier. Und noch ein Rat, er ist nicht smart, dafür aber doppelt so hart. Ich zeig dich an wegen Hofverrat und hoffentlich bist du bald alt, so dass du bald verreckst und es eventuell endlich checkst. Wenn du tot bist, kommst du zu den Erinnerungen in die Truhe und ich hab endlich meine Ruhe. „Alter du kannst dich mal ficken und ich freue mich schon deinen Grabstein zu kicken. Dann bist du endlich stumm und deine letzte Frage, warum...
„Warum musste es so kommen? Wie gewonnen so zerronnen! Für mich hat jetzt ein neues Leben begonnen! Ich mach jetzt mein eigenes Ding und es wird klingen, wie ein stechender Schmerz in meinem Herz.“
Alle guten Dinge sind vier, das siehst du in dieser Strophe hier. Strophe eins, zwei und drei sind vorbei, also bleibt nur noch diese um Klartext zu reden, verpiss dich aus meinem Leben und gehe zu deinen schwulen Kollegen, die werden, die werden es die dann von vorne und hinten geben. Was wolltest du eigentlich vor meinem Haus? Dachtest du im Ernst ich komm raus oder du kriegst für die ganze scheiße Applaus? Statt dessen kam meine Frau Kitty, die geile Sau, du dachtest nur „Wow“ und später sagtest du nichts mehr nach deinem letzten „Au“. Sie hat dich voll erwischt, alle Neune abgeräumt und du hast dein Leben langsam aber sicher aus geträumt. Jetzt steh ich vor deinem Grab und Frage mich warum, doch die Antwort bleibt stumm. Als einzige Erinnerung bleibt nur noch der Blutfleck auf der Straße, mit dem Blut aus deiner Nase oder aus deinem zertrümmerten Kopf, da half kein Arzt mehr und auch kein Tropf. Und ich hab zum Schluß doch noch gewonnen und was hast du? Na gut du bist langsam zerronnen.
„Warum musste es so kommen? Wie gewonnen so zerronnen! Für mich hat jetzt ein neues Leben begonnen! Ich mach jetzt mein eigenes Ding und es wird klingen, wie ein stechender Schmerz in meinem Herz.“
© Daggett für ....
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