:)hey, genau so hab ich auch angefangen... meine ersten texte sahen wirklich fast genauso aus wie der hier... zeilenlänge zu unterschiedlich, viel zuviele gedanken aufeinmal, manchmal garkein reim...
das mit der zeilenlänge ist wichtig um das später mal auf nen beat zu brigen und gut geflowt rüber zu bringen... lass dafür einfach n´paar wörter weg oder setzt npaar dazu, so mach ich das immer

z.B.
Dann, fallen einem verdammt viele Sachen auf //
Man nimmt langsam alles in Kauf //
Weil man erkennt was wichtig ist und was nicht //
Es ist seine eigene Pflicht //
Dieses zu erkennen //
Nicht vor allem weg zu rennen //
Und sich zu sich selbst bekennen //
Jetzt mal ganz grob verändert:
Dann, fallen einem verdammt viele Sachen auf //
Man nimmt mit der zeit langsam alles in Kauf //
Weil man erkennt was wichtig ist und was nicht //
es ist einfach nunmal jedem seine eigene Pflicht //
Dieses zu erkennen. Nicht vor allem weg zu rennen //
Und sich zu sich selbst bekennen //
dann passt der eher mit guter Laune vollgestopfte anfang irgendwie nicht zum ende. auch sonst ist nicht wirklich nthema zu erkennen. ist aber allemale gut am anfang noch so zu schreiben. das übt das reimen.
Das reimt sich irgenwie garnicht:
Legt Musik ein, ist sofort geil drauf //
Nein, ihr kennt das nicht, ihr seit zu prüde //
Ihr fühlt nicht dieses Gefühl // <----
Wenn der Beat durch euren Körper strömt //
Ja, das wars soweit. hoffe du kannst was damit anfangen...
peaze...