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LyriMC
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« Antworten #2 am: 11.Juni.2004 20:36:01 » |
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ich bin dabei . bin mittlerweile beim dritten kapitel thx 4 feedbäkk
hier komplett Kapitel 2 Probleme mit einer Kassiererin
Ich stand an der kasse.Wartend endlich den Schnaps,die Zigaretten und all den Kram für meine Tour bezahlen zu können und mit dieser zwei zentner schweren, 1,20m großen Türkin beim ausladen ihrer einkäufe auf das laufband zuzusehen. Heilige scheiße!Die frau brauchte echt länger als das man es sich langsamer nicht hätte vorstellen können.Als ich an der kasse ankam um das gelangweilte "hallo" der verkäuferin auf deren namensschild ein slavischer name stand,dessen aussprache ich nicht bemächtigt war, merkte ich dass es zwei kassen neben mir eine schnellkasse gab die sich auf maximal 10 artikel begrenzte. Verdammte scheiße.Welcher vollkommen verblödete Drogen-Freak konnte dieses beknackte Riesenschild mit der aufschrift "SCHNELLKASSE - MAX. 10 ARTIKEL" übesehen? Ich entschloss mich nachdem die kassiererin mich mehrmals aufgefordert hatte meine artikel auf das laufband zu legen,zur schnellkasse zu gehen. Ich bezahlte und stolzierte triumphierend durch die elektrische schiebetür. Meine güte.Wie wäre die situation wohl ausgegangen wenn ich an der kasse geblieben wäre? Warscheinlich hätte sie etwas gesagt wie >Entschuldigung.Aber gleich neben an ist eine Schnellkasse bis maximal 10 artikel.Und sie haben grade mal 4.<< >Ähm.schön.rufen sie doch die polizei wenns ihnen nicht passt< >ok< >lassen sie das. ist ja ok ich gehe an die schnellkasse< >hoffe ich für sie!< Oh ja.An die schnellkasse zu gehen war richtig.Ich hätte mich wohl sonst vor all diesen erbermlichen Pennern die hinter mir standen zum idioten gemacht. .Im bann von paranoia gepackt und zitternd vor angst dass die verkäuferin eine bazooka in ihrem ärmel versteckt hatte,mit der sie mir wohl liebend gerne den brustkorb zerplatzen lies machte ich mich auf den weg zum auto. Entsetzen und confusitäten begleiteten mich dort hin.Die Überdachung der Zapfsäulen fing an runterzuhängen und zu schmelzen,wie warmer käse aus einem hamburger hängend. sie spaltete sich horizontal und eine sabbernde zunge hing raus an der kleine schlangenköpfe befestigt waren. Eine komsiche musik mit drohnend etzendem bass lies mich denken ich werde vom mörsern angegriffen die mein tempo erhöhten. "All the gangsters around know my hole crew" dröhnte aus einem pinken 3er BWM, auf dem vinylsticker hafteten mit einer Grafittyaufshrift "Da King Kristschièn" auf der Fahrertür.Die Passagiere des deutschen Markenwagens bestanden aus zwei schwarzen in klassischer harlem-ghetto-kleidung.Bandanas mit Baseballcaps drauf,Tennis-Schweißbänder an jedem arm an dem kein goldkettchen oder eine billiguhrn von McDonalds dranhingen.Dazu kamen Trikots.Total komische dinger die Aussahen wie ärmellose tunten-kostume. Darunter trugen sie Basketballhosen wie -schuhe.An dieser stelle viel mir auf dass die zerbrechlichen beine ganrnicht schwarz waren,sondern weiß waren.Ich meine nicht das typische weiß, mit bräunlichen außenstellen auf der haut sondern eine fast komplett schneeweiße haut.Die Gangsterklamotten ließen es für selbstverständlich erscheinen , dass schwarze darunter steckten, doch diese menschen waren so weiß dass die sonneneinstrahlung darauf wie das fernlicht eines range rovers erschien.Sie guckten mich beim vorbeilaufen an , und versuchten gefärlich zu wirken, was mir angst machte.Ihre gesichter verzogen sich , die augen fingen an auseinander zuschwanken und ihre münder schmollten und sie leckten sich über die zähne wie katzen.Vielleicht machten sie das ja wirklich,aber ich schob diese bizarren fratzen auf den trip. Ekelhaft. Als ich endlich am Auto ankam , trat ich in ein tiefes loch aus dem spinnenbeine herauskamen und versuchten mich hineinzuziehen.Ich trampelte wie ein wildgewordener cracknigger der von seinem dealer abgezockt wurde auf den boden ein.Ich zog mein bein raus und versuchte unauffällig in meinen Volvo V70 zu steigen.Schwedische autos hatten mich immer davon überzeugt ,dass man besonders gut darin schmuggeln könnte.Wer kommt schon auf drogenschmuggel wenn das wort schweden erwähnt wird? niemand. mal ganz davon abgesehen schmuggelte ich nicht. ich legte den rückwertsgang ein und servolenkte den volvo aus den zapfanlagen und riss dabei die tankpistole ab worauf eine riesige dieselfontäne in die grade noch geöffnete elektrische schiebetür spritze und die verkäuferin mitten im gesicht traf, die mich zuvor versucht hatte mich bloszustellen.Gott war auf meiner seite. Ich wusste es schon immer.
Kapitel 3 Der Guillotinen-Marcel Die Beklopptheit in Person , das hirn voller drogen
Es Regnete.Ich hatte dummerweise das Verdeck abgesägt .Hätte aber damit rechnen sollen dass es in Holland viel regnet.Mein Ziel, dass ich mir ausgedacht hatte als ich die vollbremsfähigkeit der reifen austestete auf einer freien straße. Ich sah einen Tramper der ein schild in der Hand hatte wo "VENLO" das "O" von venlo war als kopf dargestellt den man gesehen hatte wenn man jemanden in eine guillotine einspannte um ihm den Kopf abzusäbeln. Der rest drum herrum sah aus wie eine guillotine und er hielt das seil in der hand (ein echtes seil) das an einem gemalten loch das in dem fallbeil befestigt war. Ich fuhr fort mit meinem bremstest.Die Zeit geschätz wielange ich von 0-100 brauchte und umgekehrt. Ich beschäunigte auf 160 km/h und berechnete den bremsweg so ,dass ich genau vor im hielt. Er frage "Hey,können sie mich ein stück mitnehmen?" "klar, wieso nicht?" in diesem moment schnitt er das seil mit einer machete durch und der kopf der das O darstellen sollte viel herunter und blut spritzte in massen auf meinen rechten kotflügel und auf die tür. Diese kranke psychopatensau hatte grad wirklich einen menschen exekutiert. oder war das einbildung?Verfluchtes LSD!Ignoriere diese furchtbare droge. Ich schob es auf den trip und versuchte zu vergessen was ich sah. Ich rauchte einen Joint und konzentrierte mich auf die straße.Plötzlich find das Bürschchen an zu schreien wie am spieß und versuchte mit seiner papp-guillotine die regentropfen zu spalten.Ich belustigte mich daran und rauchte weiter. Als ich den joint schon zur hälfte weggeracht hatte riss ihn mir das bürschchen aus dem mund.Das Zigarettenpapier , dass mir mittlerweile an den Lippen geklebt hatte riss ein stückchen von meiner oberen Hautschicht auf den Lippen ab. Der brusche zog wie ein bekloppter an dem stummel herum und machte dabei große augen. Es hörte auf zu regnen.Eigentlich hatte es nur geniselt.Die Sonne fing an zu scheinen , es wurden schlagartig 27° C im Schatten. Eine perfekte voraussetzung um nach holland zu fahren.Das Liberale Land der freiheit.Sterbehilfe,ligales doping,puffs und chinesische restaurants in rauen mängen und dazu noch diese abgefahrene sprache die wie eine mischung aus deutsch englisch und einer dritten sprache klingt deren namen ich niemals erraten werde. Der Bursche verhielt sich ruhig.Vielleicht sollte ich mit ihm ein kleines schwätzchen halten dachte ich. >Wurzelgemüse< >Was?!?Ich kann sie nicht verstehen.Der Fahrtwind ist so laut< >Ich meinte meine gurke ist müde< >ja!Da war ich auch mal.Ist eine sehr schöne Stadt!" >Wie ist dein name?< >Ich habe noch nie eine Dame gegessen,und wenn schon werde ich nur die zirbeldrüse essen< Es wurde zeit für ein weiteren vollgas-vollbrems-bremsentest. Der bursche wurde voll in den gurt gerissen und bekam das große kotzen.Er reiherte den blutverschmierten kotflügel voll. >Du degenerierte mistsau! Kotz mir ja nicht in die karre sonst hack ich dir die nippel ab< Als antwort kamen kotzgeräusche und er sah mich mit dem rücken an, der sich über das geöffnete Fenster bäugte. Er huste einmal feste und reichte mir seine mit erbrochenem überzogene hand, die er als leitung für den kotzstrahl verwendet hatte und sagte >Ich hab' ja ganz vergessen mich vorzustellen!Ehrlichgesagt weiß ich selbst nicht wie ich heiße.Was meinen sie?< >Nimm erstmal deine verkotze pfote da weg< Er lässt die hand lässig aus dem wagen hängen.Er hatte kurze haare etwa wie ich und er trug eine sonnenbrille mit runden gläsern. Sein hemd flatterte im wind und er hatte weite kurze hosen an. Die bis knapp über die knie gingen.Dadrunter trug er runtergekrämpelte socken in sneakers von Nike.Er sah aus wie ein Typischer häftling der auf Bewährung drauf ist (Das sah ich am Knast-Tattoo,nicht die klamotten). >Also.Ich heiße Lysanderskidschiwanakabadesaeinemdermandilonor.< >Und der nachname?Ich heiße Marcel.Gibt es auch eine abkürzung für ihren namen?" >Ja.Lysobokabobodischwabanakadabadatta.Oder einfach Ly.Und jetzt hör auf mich zu siezen das ist ja grausam< >ok,sie< >Hm?< >ach nichts...sie< Ich zog eine imaginäre Waffe (Eine verchromte AMT longslite kaliber.45) und bedrohte ihn damit. >AHH !! ICH HAB DOCH GARNICHTS GETAN< >Gut.Dann hör auf mich zu siezen!< >ok Ly< >Nice.ZWING MICH JA NICHT GEBRAUCH DAVON ZU MACHEN< Ich drohte ihm nochmals mit meiner zu einer pistole geformen hand und drängte ihn die ecke die sich durch Sitz und Autotür bildete. >Hier.Leg dir das auf die zunge und kau es gut durch.Danach kannst du fliegen.< Er riss mir das löschplattpapierchen aus der hand und stopfte es sich in dem mund wie ein wanderer , der in einem schlechtem low-budget-film aus den 90ern mitspielte. An dieser stelle muss ich erwähnen dass ich nicht jede optische verzerrung des trips beschreibe.Es sind einfach zu viele. Wir fuhren mit höchstgeschwindigkeit die straße entlang als ich ihm von der idee überzeugen konnte mich mit nach holland zu begleiten und dort meine drogenexzesse zu vertiefen. Das Acid hatte ihn völlig überrollt.Seine augen quollen aus seinem kopf und er redete ständig irgend ein zeug ,dass ihn die Fledermäuse und Mantarochen die auf unser auto hinabstürtzen , an die 70er jahre erinnerten als er mit seinem Anwalt nach Las Vegas fuhr.Aber ich nahm ihm die geschichte nicht ab.Weil sie am 13 november 1998 im den kinos anlief und dieser mensch keineswegs 60 jahre alt war. Wie dem auch sei.Wir waren irgndwo in der nähe von Hannover , als das Meskalin zu wirken begann
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