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nuncio
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« am: 05.März.2004 07:49:17 » |
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ok, es ist so weit. installiert euch acid (weiß der henker wo man das herkriegt... ich habe gerade gesucht und festgestellt, dass ich selber nicht mal mehr die install cd habe...) acid starten. so sieht der startbildschirm aus:  als erstes stell ich erst mal das tempo ein. von haus aus ist der regler auf 120 bpm gesetzt, für alle house und dancefloor fans der regler steht auf 120 BPM (beats per minute) (grüner pfeil) und wenn ich jetzt den regler (roter pfeil) nach links ziehe, wird das gesamte lied langsamer. ich schiebe den regler auf 93 bpm, gutes hip hop mittelmaß.  2. samples einsetzen  im "explorer" fenster (roter pfeil) kann man dateien von der eigenen festplatte auswählen. die werden dann wie in einem explorer gezeigt (grüner pfeil, linke seite) sucht euch ein verzeichnis aus, in dem samples sind (wichtig: die samples müssen schon fertig als loop geschnitten sein) ich habe das an einem beispiel mal vorbereitet. ich gehe in den ordner "drums" und klicke 1x auf die datei 12.wav  kaum ist das sample markiert, wird es abgespielt (vorausgesetzt, "auto preview" ist eingeschaltet- roter pfeil, rechts) die lautstärke vom sample wird in der gesamtlautstärke des ganzen liedes angezeigt (roter pfeil) die drei roten pfeile zeigen einmal das "auto preview"- feld, die tasten, mit denen man das automatisch abgespielte sample starten oder stoppen kann und einen lautstärkenregler, der 1. die lautstärke des abgespielten samples bestimmt und 2. festlegt, wie laut das sample ist, wenn es per doppelklick in das lied eingefügt wird.  ganz wichtig: das angeklickte sample wird abgespielt und dabei gleich automatisch auf die richtige geschwindigkeit gebracht. d.h. acid spielt das sample ab und erkennt automatisch, wie schnell das sample ist. in diesem fall, wie bei dem sample 12.wav, ist es 96 BPM schnell (roter pfeil) "4 beats" sagt, wie lang das sample ist und hinten stehen weitere daten, wie klangqualität oder tonhöhe.
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cbi
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« Antworten #1 am: 05.März.2004 07:58:30 » |
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coool thx nunc das du das wirklich machst also ich lass mir jetzt das Programm besorgen nur eine Frage wenn man einen fertigen Beat shon hat kann man diesen dann auch dann einfach einfügen?
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nuncio
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« Antworten #2 am: 05.März.2004 08:14:40 » |
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weiter geht's...  nun ein doppelklick auf das sample und schwupps ist es im programm. eine neue spur wird erzeugt, die genau wie die datei heißt, nämlich "12". man kann die spur auch beliebig selbser benennen, um es übersichtlicher zu machen. einfach auf den namen der spur klicken und neu schreiben (roter pfeil) zum grünen pfeil: da sieht man eine linie, die nach links zeigt. das ist die geschwindigkeit des samples im vergleich zum gesamten lied. da die linie etwas nach links zeigt, muss ich das lied ein bisschen schneller machen. das lied hat ja 93 bpm, das sample hat aber 96 bpm. das sample, das sich jetzt im programm befindet, wird verrechnet und immer in der passenden geschweindkeit abgespielt. wenn ich den regler jetzt auf 250 bpm ziehen würde, würde diese linie ganz weit nach rechts gehen und das sample würde im tempo des liedes, diesmal 150 bpm abgespielt werden. um das mal zu demonstrieen, gleiche ich jetzt das lied dem tempo des samples an, einfach, um eine basis zu haben.  unten im explorer fenster sieht man das saple wieder. ein klick, und man sieht noch mal, wie schnell es eigentlich ist (roter pfeil). danach kann man den regler von 93 auf 96 ziehen (grüner pfeil) und siehe da: die linie ist auf null (grüner pfeil oden) weil sample und lied jetzt beide gleich schnell sind!
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nuncio
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« Antworten #3 am: 05.März.2004 08:27:02 » |
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@cbi: klar, man kann auch einen ganzen beat einfügen. der wird dann aber ab einer bestimmten länge nicht mehr automatisch berechnet, sondern einfach so direkt reingestellt. dh man kann die bpm zahl nicht mehr feststellen. das geht nur mit kurzen samples. bei langen samples sollte man die bpm zahl vorher wissen, und dann das projekt dem anpassen. ok zurück zur geschichte...  zwei der wichtigsten tools sind die abspielmarkierung (grüner pfeil), die alles abspielt, was sich in ihr befindet (die aktivierte "loop" funktion (neben dem play button) spielt die auswahl als loop ab) und der sample- stift (roter button), mit dem man die samples in die spuren "malen" kann.  Ich habe jetzt mit dem sample- stift das sample 12 (roter pfeil) bis zu 3/4 des taktes gezogen (grüner pfeil) die samples rasten automatisch auf dem takt ein, damit der beat immer ganu übereinander liegt. wie man das deaktiviert, also wie man seine samples einfach so mitten in die spur legen kann, erzähl ich später...
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nuncio
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« Antworten #4 am: 05.März.2004 08:38:04 » |
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2. ein beat entsteht  so, fertig, das erste sample "12", ein mono (einkanaliges) drum sample liegt genau aufm takt. jetzt kommt ein weiteres sample. ich ziehe den abspiel-regler so, dass genau ein takt, als 4 viertel takte ausgewählt sind und sich die auswahl immer wiederholt. dafür den linken play button drücken. jetzt läuft das drum sample bis zur unendlichkeit und noch viel weiter... wie im bild oben gezeigt, kann man jetzt ganz geschmeidig samples auswählen und gucken, ob die passen. ich klicke auf "wonderful-" (roter pfeil) und höre es mir, zusammen mit dem drumsample, was bereits im lied läuft, an. das sample hat 100 bpm (grüner pfeil), ist also 4 bpm schneller. das sample wird automatisch auf 96 bpm runtergerechnet und man hört in der regel nix davon. bei ein paar bpms merkt man es kaum. dies ist eigentlich einer der kretivsten teile der gesamten produktion: welches sample nehme ich? wie hören sie sich zusammen an? da dieses programm das so souverän kann, ist es kein problem, da viel auszuprobieren. man kann jedes erdenkliche sample zu den drums laufen lassen, wenn man ein gutes gefunden hat, kann man es einfügen. die geschwindigkeiten werden jedes mal angepasst, das macht das arbeiten so einfach, denn zb bei magix music maker ist diese funktion nicht enthalten und man muss stundenlang probieren, bis ein sample passt usw...  ein doppelklick und schon ist das sample auch im programm, direkt unter dem anderen (grüner pfeil) da das sample etwas schneller ist, geht die zeitlinie (roter pfeil) diesmal ein kleines stück in die andere richtung. das tut dem klang aber nichts, im schlimmsten fall muss man das tempo des liedes von hand irgendwo zwischen 96 und 100 setzen, damit beide samples gut klingen. in diesem beispiel ist das nicht nötig, das hört sich so ganz gut an.  wieder die ale leier: mit dem sample stift (roter pfeil) das sample ziehen und es genau aufn takt einrasten lassen (automatisch) (grüner pfeil) jetzt laufen beide samples gleichzeitig.
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nuncio
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« Antworten #5 am: 05.März.2004 09:58:56 » |
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bearbeitung  ein unvermeidliches tool ist die lup (grüner pfeil). einfach das gewünschte markieren und es wird vergrößert.  sieht schon besser aus. jetzt schalte ich mal das raster aus, damit man die samples beliebig umherschieben kann. hintergrund: das ist für beats eigentlich nicht zu empfehlen, wenn man das raster ausschaltet, sind die samples nicht mehr ans raster gebunden. wenn man z.b. sprache, gesang oder einen rap hat, den man genau auf den beat legen muss, muss man das raster ausschalten, also wenn man millimetergenau was positionieren muss. also  options (roter pfeil), dann kann man unter "snap to" (grüner pfeil) auswählen, wie genau das raster einrasten soll. steht es auf whole note (grüner pfeil), rasten die samples immer genau auf jedem ganzen takt ein (grüner pfeil bei "wonderful-")  ich stelle das raster auf quarter note (roter pfeil) und jetzt kann die samples jetzt im viertel takt einrasten lassen, was sehr sehr nützlich sein kann, aber das zeigt die praxis.  hier seht ihr, wie es aussieht, wenn man ein sample mit vierteltakt- raster zieht (roter pfeil). man kann es genauer machen. gut, wenn man zb. drum spuren legen will, die aus snare, bass usw. einzeln bestehen und man aussetzen machen will (sind bei meinen tracks an der tagesordnung, das ist eines meiner markenzeichen)  jetzt schalte ich das snap to aus. jetzt ist das raster komplett ausgeschaltet. das geht auch direkt (roter pfeil) oder übers menü (grüner pfeil)  da das raster jetzt deaktiviert ist, kann ich mit dem sample stift wie ein wilder samples machen, ohne durch raster eingeschränkt zu sein. natürlich passt jetzt gar nichts mehr aufn beat
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nuncio
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« Antworten #6 am: 05.März.2004 10:19:53 » |
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RADIEREN & REPARIEREN  grüner pfeil: radiergummi roter pfeil: reparier- pinsel  das radiergummi (grüner pfeil) löscht samples. entweder immer nur ganz, halb, viertel, achtel usw. takt schritte, die man mit snap to einstellt oder nach belieben, wenn man snap to ausschaltet. gut, wenn man zb. ein atmen wegschneiden will.  wenn man sich wie ein wilder mit dem ratzefummel ausgetobt hat, kann man mit dem repair tool wieder alles so machen, wie es vorher war. aber man sollte vorsichtig sein, der pinsel macht auch detailreiche arrangements, die man NICHT löschen wollte zunichte, wenn man zu schnell ist oder das raster falsch eingestellt hat!!!  schaltet snap to ein, das raster am besten auf whole note und dann die markierung so einstellen, dass ein loop entsteht. zum schluss noch: geht auf "edit" und "mix to new track", dann bekommt ihr euren beat als mixdown im wave format. das war's erst mal. weitere kniffe folgen!
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4ce
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« Antworten #7 am: 06.März.2004 16:07:29 » |
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was nimmst du für samples, also woher ? und wie baust du`n track auf?
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setzt dich auf mein schoß, und du siehst auch in dir steckt ein guter musiker!-biztram
als ich auf eine radioaktive webseite gelang, wurde aus einem herkömmlichen chatroboter '4ce'. seit dem bin ich im world wide web gefangen!
ich töte den Tod, solange bis er gestorben ist - 4ce
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nuncio
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« Antworten #8 am: 08.März.2004 08:08:08 » |
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ok, kleiner zwischenexkurs in die welt des samplens: samples kannst du entweder aus dem internet beziehen oder wie alle coolen leute selber basteln. dazu ein auszug aus der snakkatrixx seite: als erstes erst mal ein audio programm besorgen, ICH empfehle da goldwave, cool edit oder soundforge. goldwave kriegt ihr hierAlle Tonquellen werden hier aufgenommen, wie auf ein Tonband. Das rohe Signal wird in der Länge richtig geschnippelt. (je nach Geschmack werden schon hier Effekte zum Zug kommen wie Kompressor, Pitch, Distortion ...) Das Aufgenommene ist durch die Software ganz nett grafisch angezeigt. Nehmen wir an das unten ist ne dufte Aufnahme eines Stück von Miles Davis ab Plattenspieler.  Sagen wir, hier hat es eine Trompete drin, die ich gerne als Sample haben will. Ich schneide mir also das Trompeten-Tönchen raus  und speichere das Teil ab. Jetzt habe ich den ganz kurzen Ton der Trompete bereitgestellt, um das Ding nachher im Sämpler zu geigen.  ja. und so kann man auch sample loops machen: man läd sich sein gewünschtes zielobjekt in goldwave, schneidet es so zurecht, dass es sich immer wieder als loop wiederholt, dann speichern. WICHTIG: wenn das loop nicht richtig läuft, ist das lied von vornherein unbrauchbar. ihr müsst beim zurechtschneiden ganz extrem aufpassen bzw. viel mühe reinstecken, damit man den übergang nicht hört. ok. wie man einen track aufbaut, kommt im nächsten workshop (heute abend vielleicht schon) bis erstma... EDIT noch mal zu den samples: -man kann sie selber machen, zb ein instrument selber einspielen (gitarre, keyboard, bass) und mit einem mikro aufnehmen -man kann sie selber prgrammieren und als wave datei extrahieren, zb mit rebirth o.ä. -man kann sie selber schneiden (die originale kommen von jazz oder oldie platten- seid kreativ und erfinderisch) -oder man kann vorgefertigte samples nehmen, von magix oder ejay aber ich persönlich halte davon äusserst wenig.
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citox
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« Antworten #9 am: 08.März.2004 08:52:46 » |
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@ nuncio ich habe eine frage wegen drumloops
wenn ich jezt so nur einen schlag habe wie mache ich ein komplettes drumloop draus?
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Nach der Rolle mit HipHop, gab es ein paar HipHop-Klorollen zuviel// --------
Jeder Dreck ist Fresh und Untergrund nur weil es Rauscht//
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nuncio
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« Antworten #10 am: 08.März.2004 10:47:10 » |
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du meinst z.b. nur eine bassdrum bzw. eine snare? falls das deine frage ist, werde ich dir dir heute abend ausführlich beantworten. mit bildern.
ich werde "ich bleib oben" einmal komplett durchleuchten. da ist alles bei: samples zerschneiden und neu zusammensetzen, drums selber basteln (mit einzelnen bassdrum / snare samples)
dauert aber noch, da das sehr viel arbeit wird. aber das erklärt alles am besten. heute abend oder morgen... mal sehen, wie ich vorankomme.
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citox
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« Antworten #11 am: 08.März.2004 10:52:13 » |
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genau das meinte ich gg vielen dank schonmal .. 
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nuncio
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« Antworten #12 am: 08.März.2004 11:42:58 » |
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also ich greif das mal vorweg, falls du jetzt schon bauen willst: snap to auf achtel noten stellen für die bassdrum, die snare und die hihats eine eigene spur anlegen, so wie oben gezeigt, einfach ganz normal als sample einfügen. dann einen takt einzoomen und die einzelnen schläge selber ziehen (mit dem sample stift) kleiner tip: snare auf den 2. und den 4. vierteltakt setzen. "snare auf zwei und vier" die hihats immer auf die drei (mal testen wie's klingt, sonst einfach ausprobieren) und die bassdrum nach belieben...
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AsozialerWiderstand
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« Antworten #13 am: 08.März.2004 12:13:20 » |
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ok erstmal porps an dich nuncio erstmal für die mühe und dann, dass du das super erklärst sowohl graphisch als auch in worten !
ich werde wenn ich meinen pc endlich mal geplättet hab mir acid mal besorgen und mach mich dann auch mal dran. hab jetzt wo ich das alles gelesen hab richtig lust drauf bekommen. dann noch was zu den letzten bildern die gehen bei mir nicht kann sein, dass das an meinem pc liegt der ist eh rott auf jeden fall werden die bei mir nicht angezeigt.
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DRECKIG, AGGRESSIV, BRUTAL HUNDSGEMEIN UND ASOZIAL. GEHASST, GEMIEDEN, ABNORMAL PROVOZIEREND UND RADIKAL.
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citox
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« Antworten #14 am: 08.März.2004 12:20:22 » |
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thx nuncio..werd später ma ausprobieren..
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